Siebdruck - Das Multitalent

Veröffentlicht von Admin6Siebdruck - Das Multitalent

Es gibt verschiedene Arten Kleidungsstücke zu veredeln. Eine der bewährtesten Methoden des Textildrucks ist dabei der Siebdruck. Das Verfahren wird in erster Linie für das Bedrucken von T-Shirts und Sweatshirts verwendet.
Unter Siebdruck versteht man ein Schablonen-Druckverfahren. Dabei wird Druckfarbe mit Hilfe einer Gummirakel durch ein feinmaschiges Textilgewebe auf das Textilstück gedruckt. Der Rakel ist eine Art Abstreichholz aus Gummi oder Kunststoff mit einer scharf- oder rundgeschliffenen Kante. Er wird hin und her bewegt um die Farbe durch das Sieb zu pressen.
Um Muster und Motive zu erstellen wird beim Siebdruck eine Schablone auf das Sieb gelegt, um die Maschenöffnung an den gewünschten Stellen farbundurchlässig zu machen. Das Sieb wird zunächst mit einer lichtempfindlichen Masse bestrichen und die Schablone wird aufgelegt. Danach wird das Sieb mit UV Strahlen belichtet und die Schicht bleibt nur noch unter der Schablone bestehen. Nachdem die Reste der zerbröselten Schicht entfernt wurden, bleibt nur noch das ausgewählte Motiv bestehen und es kann mit dem eigentlichen Druck begonnen werden.
Weltweit lässt man im Siebdruckverfahren die meisten T-Shirts bedrucken. Da im Siebdruck verschiedene Gewebetypen mit unterschiedlichen Feinheiten verwendet werden, kann das Siebdruckverfahren für fast alle Textilien verwendet werden. Zum Beispiel eignet sich Gewebetyp 43T besonders für weiße Farben auf dunklen Textilien, während Gewebetyp 64T eher für Drucke auf hellen Textilien geeignet ist. Typ 54T ist der Allrounder und eignet sich für dunkle und helle Textilien. Sie finden zahlreiche Beratungsmöglichkeiten um im Siebdruckverfahren ihre Shirts bedrucken zu lassen in der Schweiz.
Auch der der Motivwahl sind beim Siebdruck kaum Grenzen gesetzt. Das Multitalent unter den Druckverfahren ermöglicht auch komplexe Logos, bunte Farbeffekte und fotorealistische Motive. Besonders hervor hebt sich außerdem die Langlebigkeit und große Flexibilität. Da der Farbdruck ohne Transfermaterial direkt auf die Textilien erfolgt, ist der Druck extrem dünn, so dass er kaum bemerkt wird. Erkennbar wird er nur durch die gummiartige Oberfläche.
Siebdruckverfahren eignen sich besonders um größere Mengen von z.B. Schürzen oder Shirts bedrucken zu lassen. Schon bei mittleren Produktionsmengen, ab ca. 50 Stück, kann im Siebdruckverfahren schon kostengünstig produziert werden. Bei kleineren Mengen ist der Siebdruck verhältnismäßig teurer, da Grundkosten für Filme und Siebe anfallen. Hier eignen sich eher andere Druckverfahren, wie Stickerei oder Digitaler Transverdruck. Ein weiterer Kostenfaktor ist die Farbanzahl. Desto mehr Farben verwendet werden, desto höher wird der Druckpreis. Bei sehr bunten Logos kann es eventuell günstiger sein, zum Beispiel Poloshirts besticken zu lassen.
Da der Siebdruck ein echter Allrounder unter den Druckverfahren ist, findet er in vielfältigen Bereichen Anwendung. Gerne wird Siebdruck verwendet um Shirts bedrucken zu lassen, aber auch bei der Personalisierung von Arbeitskleidung findet das Verfahren Anwendung. Kittel, Latzhosen, Westen, Schürzen oder sonstige funktionale Kleidung kann einfach und oft kostengünstig bedruckt werden. Viele Unternehmen bieten eine professionelle Beratung zum Bedrucken von T-Shirts und Arbeitskleidung in der Schweiz an.

Die besten Styling Tipps für Männer

Veröffentlicht von Admin6Die besten Styling Tipps für Männer

Immer und überall liest man von den neuesten Modetrends für die Damenwelt und dabei kommen die Männer oft viel zu kurz. Aber was macht eigentlich einen richtig guten Männer Style aus und wie findet man zum Beispiel die perfekte Jeans, um einen knackigen Po zu haben. Das richtige Styling beim Mann beginnt schon bei der Wahl der Frisur und geht über die Entscheidung der richtigen Klamotten. Zudem braucht man gute Schuhe und Accessoires, um seinem Outfit den letzten Schliff zu verleihen. Im Manstore im Internet findet man on top eine große Auswahl an Underwear, denn wenn es dann zur Sache geht, sollte man auch in diesem Bereich gerüstet sein. Joe Snyder Unterwäsche liegt hierbei gerade besonders im Trend.

Neben dem passenden Outfit spielt vor allem die Frisur eine entscheidende Rolle. Immer mehr Männer legen großen Wert auf ihre Frisur und Frauen achten außerdem zunehmend darauf. Welche Frisur die richtige ist, kommt immer auf denen eigenen Typen an. Idealerweise lässt man sich hier vom Friseur seines Vertrauens beraten. Wenn die richtige Frisur gefunden ist, sollte man das passende Outfit finden. Wichtig ist dabei immer, dass man authentisch bleibt und sich nicht verstellt. Man muss sich wohl in dem fühlen, was man trägt, weil man ansonsten keine gute Körpersprache haben wird. Denn was man im Inneren fühlt, strahlt man auch nach Außen aus und das ist genau der Punkt, an dem viele scheitern. Man kann immer mal wieder versuchen ein wenig mit seinem Look zu spielen, allerdings muss man sich selbst immer Treu bleiben. Neben dem Style und dem Look sollte man vor allem selbstbewusst auftreten, weil dies für noch mehr Attraktivität sorgt. Wenn man seinen Style gefunden hat, muss man zu 100% dazu stehen und auch das verkörpern, was man nach Außen hin ausstrahlt. Viele Männer versuchen immer die aktuellsten Trends umzusetzen und merken dabei gar nicht, dass dieser Look vielleicht nicht so gut zu ihnen passt. Man sollte sich deshalb genug mit Mode auseinandersetzen, da man es dann einfacher haben wird. Zudem sollte man auch ein wenig in Basic Teile investieren. Neben einer schönen, blauen Jeans sollte man auch einen qualitativ hochwertigen Mantel und einen schlichten Pullover besitzen, der zu jedem Anlass passt. Dunkelblau und Grau sind Farben, die in jedem Kleiderschrank vorzufinden sein sollten. Diese Basics lassen sich außerdem auch super kombinieren. Zu guter Letzt muss man manchmal auch ein wenig Mut beweisen und sich für einen bestimmten Look etwas trauen, wenn man dahinter steht und es einem selbst gut gefällt.

Das sind die aktuellen Modetrends: URBAN CLASSICS SHOP

Veröffentlicht von Admin5Das sind die aktuellen Modetrends: URBAN CLASSICS SHOP

Im Bereich von Beauty und Fashion warten in jedem Jahr neue Trends, denen man sich als Fashionista einfach anpassen muss. Wie in jedem Jahr machen es die ganz großen Labels vor und die anderen stylen es günstig nach.

Besonders aufgefallen ist in diesem Jahr, dass Ketten wieder ein totales Must-Have sind. Dabei trägt man nicht nur eine, sondern gleich 2-3 Ketten übereinander. Der Ketten Layering-Trend erreicht seinen Höhepunkt. Neu ist er vielleicht nicht unbedingt, weil er auf die Punk Phase in den 80er Jahren zurückgeht, allerdings sieht er mittlerweile ein bisschen anders aus. Man hat zwei Möglichkeiten diesen Style einfach nachzumachen. Man kann entweder auf filigrane Halsketten setzen, die feingliedrig einhergehen und goldene sowie geometrische Anhänger mitbringen oder aber man greift zu mehreren extravaganten Halsketten, die dann einfach übereinander getragen werden.

Besonders wichtig beim Tragen von Halsketten ist, dass man verschiedene Längen und Anhänger wählt. Idealerweise sollte man einen weiten Ausschnitt haben, weil der Trend dann am besten zum Vorschein kommt. Des Weiteren darf auch Schmuck für die Kleidung nicht fehlen. Bei D&G sieht man zum Beispiel goldfarbene Schmuck Anstecker immer öfter. Diese werden am Oberteil entlang wie Knöpfe angebracht.

Statement Ohrringe feiern in diesem Jahr ebenfalls ihr Comeback und spielen 2016 demnach wieder die Hauptrolle schlechthin. Bei Proenza Schoulder waren die Ohrringe sogar aus großen bunten Kunststoffscheiben gefertigt. Demnach kann man sich mit gutem Gewissen aufwendige und große Modelle zulegen, mit denen man auch wirklich auffällt. Farbenfrohe Ohrringe und Ketten mit Glasperlen kommen generell immer gut an. Tommy Hilfiger und Isabel Marant machen es vor – und die kleineren Designer machen es nach. Schon jetzt kann man solche Accessoires auch schon für kleine Preise erhalten. Beim Thema Handschmuck ist in diesem Sommer für absolut jeden etwas Passendes dabei. Man kann nämlich sowohl Armbänder, Armreifen, Fußketten und massive Goldarmbänder tragen.

Zudem darf es gerne ein bisschen zu viel Bling Bling sein, denn genau das ist angesagt. Das alles erinnert fast ein bisschen an den Hop Hop Style, den es auch im Urban Classics Shop zu Genüge gibt. Hier sollte man sich auf jeden Fall mal umschauen, wenn man in diesem Sommer voll im Trend liegen möchte. In der Sonne kommen Caps immer gut, weil man dann nicht so schnell Kopfschmerzen bekommt und zudem wirken sie absolut stylisch.

New Era Caps – Must Have für die Saison

Veröffentlicht von Admin3New Era Caps – Must Have für die Saison

Der Sommer steht schon fast vor der Tür und die Mode Trends für diese Saison spiegeln sich schon jetzt wider. Langweilig wird dieser Sommer mit Sicherheit nicht, weil die 80er Jahre, XXL Schultern und Neonfarben wieder angesagt sind. Zudem sollte jeder ein Slogan Shirt in seinem Schrank hängen haben. Breite Taillengürtel können gekonnt in die weibliche Mitte gesetzt werden und zudem dürfen auch sportliche Outdoor Details nicht fehlen. Damit sind auch die beliebten New Era Caps gemeint, die ein solches Outfit am besten komplett machen können.

Von Oversized mit Lang – Im Frühling kann man schon ordentlich mit der Mode spielen und vor allem unsere Arme sind wichtig dabei. Voluminöse und überlange Ärmel dürfen hier auf keinen Fall fehlen und außerdem kann man auch ruhig ausgefranste und ausgestellte Oberteile auswählen. Puff, Rüschen und Keulen sind durchaus erlaubt und gerne gesehen. Das sieht man vor allem bei Marken wie Marc Jacobs, Tibi, Saint Laurent und Gucci. Aber auch Ferragamo, Loewe und Kenzo setzen voll auf diesen Trend. Wenn gleich so viele bekannte Labels den 80er Jahre Style wiederbeleben, kann man durchaus davon ausgehen, dass man nichts falsch macht, wenn man sich diese Klamotten nachkauft. Würfelförmige Blockkaromuster sieht man vor allem bei Toga, House of Holland und Molly Gobbard. Ganz egal, ob als bunte Variation oder im klassischen Schwarz oder Rot – Vichy Varianten gibt es überall. Schrille Farben, Metallic Looks und sehr breite Schultern sieht man vor allem beim Louis Vuitton, Kenzo und DKNY. Welcome back – 80er Jahre! In keinem anderen Jahrzehnt wurden während der Fashion Month so viele toll geschnittene Anzüge mit breiten Schultern gesehen. Es muss auf jeden Fall knallen und deshalb passt der Rosa Hype auch so gut in den nächsten Sommer. Es gibt viele Pink Varianten und keine andere Farbe war auf den Laufstegen in New York und Paris beliebter und präsenter. Wenn es nach den ganzen Designern geht, mischen außerdem Pailletten ordentlich mit. Alltagsteile wie Shorts und lässige Trägerkleider dürfen auch im Kleiderschrank einen Platz finden. Diese werden besonders gerne mit schimmernden Plättchen verziert, was vor allem Kenzo, Elie Saab und Louis Vuitton zeigten. Kapuzen und Tunnelzüge sieht man vor allem an Nylon Anoraks wie Stella McCartney und Valentino zeigten. Cargo Taschen. Trenchcoats sind ebenfalls der neue Sommer Chic und wenn man das alles in seinem Schrank vereint, wird man im Sommer sicherlich niemals langweilig rumlaufen. Absolut tragbar für alle City Girls.

Mode für mollige Damen

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Styling ist mittlerweile überall wichtig – ganz egal wohin man geht, man möchte gut ankommen und sich in einem besonders guten Licht zeigen. Die meisten fühlen sich dabei wohler, wenn sie gut gekleidet sind und sich in ihrem Klamotten auch wohlfühlen. Eine mollige Frau hat es da nicht immer ganz so einfach, passende Pullover und Klamotten zu finden, in denen sie sich wohlfühlt. Mit einigen Tipps und Tricks kann man aber ganz einfach dafür sorgen, dass man ziemlich gut aussieht und sich demnach auch besser fühlen wird.

Je nach Schnitt und Muster der Klamotte ist es auch als mollige Dame gar nicht schwer, passende Kleidung zu finden. Mode für mollige Damen gibt es inzwischen auch im Internet und gerade hier hat man eine unglaublich große Auswahl. Wenn man die falschen Schnitte wählt, wird man unter Umständen noch dicker aussehen oder seine unvorteilhaften Seiten nicht ausreichend kaschieren können. Deshalb sollte man immer auf die Tipps der Experten hören und zum Beispiel keine voluminösen Pullover tragen. Grober Strick und Schlabberlooks lassen den Körper generell unvorteilhaft erschei9nen und auch zu kleine Oberteile dürfen nie getragen werden, weil man dann jede Speckfalte sehen wird und man generell zu gequetscht aussieht. Wer von einer runden Körpermitte oder einer breiten Hüfte ablenken möchte, der muss insbesondere zu halsnahen und breiten Ausschnitten greifen. U-Boot Ausschnitte lassen die Schultern immer breiter wirken. Wer eine große Oberweite hat, sollte halsferne Dekolletés tragen. Besonders gut eignen sich U- und V-Form sowie Karree- und Wasserfallausschnitt. Das wird dafür sorgen, dass man seine weiblichen Rundungen zeigt aber keinesfalls unvorteilhaft und die Schultern wirken nach wie vor schmaler. Rollkragenpullover oder Rundhalsausschnitte sehen generell nur bei Menschen mit langen Hälsen und einen sehr schlanken Oberkörper gut aus. Frauen, die mollig sind aber ansonsten zierlich gebaut sind, sollten ihre Proportionen stets ausbalancieren. Generell sind solche Pullover aber nicht zu empfehlen, wenn man denkt, dass man ein paar Kilo zu viel auf den Rippen hat. Man kann seine Pfunde immer noch am besten mit Details, Mustern und Farben wegmogeln. Mit der Struktur kann man auch sehr gut tricksen, wenn man schlanker wirken möchte. Wer auf dunkle Farben steht, hat hier eigentlich schon gewonnen, weil diese ohnehin ein paar Kilos wegschummeln. Optisch werden am Bauch und an der Taille dann einige Kilos und Polster weggemogelt. Pullover mit Längsstreifen, Rippen und anderen Elementen, die vertikal verlaufen, sind immer gut. Wichtig ist nur, dass man keine Streifenpullis trägt, die Muster mitbringe, die in die Breite verlaufen. Dann wird man selbst nämlich auch breit wirken.

Auf der Suche nach dem Trend

Veröffentlicht von Admin2Auf der Suche nach dem Trend

Die Kinder der 90er Jahre wissen heute noch sehr genau, was zur damaligen Zeit wann im Trend war. Sei es nun Pokémon oder sonstige Serien im Fernsehen – es gab unheimlich viele Bewegungen, denen man sich in den 90ern nicht entziehen konnte. In der Schule war es bei den Kindern vor allem aber auch der Markenzwang, der mehr oder weniger nur Probleme mit sich gebracht hat. Angefangen hat alles mit Skaterschuhen, die nicht selten über 200 Mark gekostet haben.

Diese durfte man nicht zuschnüren und musste ein gefaltetes Paar Socken unter die Sohle machen, damit die Schuhe noch größer wirkten. Doch vor allem der Preis war hier der Knackpunkt, denn die Eltern vieler Kinder konnten oder wollten diesen Luxus nicht mitmachen. Dabei haben sie aber auch etwas aus den Augen verloren, was es für ein Kind bedeuten konnte dem Trend gänzlich fern zu bleiben.

Im schlimmsten Fall wurde es in der Schule ausgegrenzt und damit zum Außenseiter. Neben den Schuhen waren es unter anderem auch die weiten Hosen und die Pullover von Marken wie Dickies, Southpole oder Fubu. Der Trend hielt sich relativ lange, doch heute sieht die Sache schon wieder ganz anders aus. Mittlerweile gibt es keine solch eindeutigen Trends mehr, die man sich im Zweifel überhaupt nicht leisten kann. Sicher gibt es Marken wie Nike oder Adidas, auf die kaum jemand verzichten möchte, doch vor allem im Hinblick auf die Oberteile ist eine neue Zeit angebrochen.

Es gibt mittlerweile 1000 verschiedene Marken, doch man erkennt sie kaum noch. Basic ist angesagt, das heißt, dass die Shirts und Pullover viel mehr durch ihren Schnitt überzeugen und keine auffälligen Drucke oder sonstiges haben. Allgemein erlebt der Schnitt bei der Herrenmode aktuell eine kleine Revolution, denn die sogenannten over-sized Klamotten erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Es geht dabei um Kleidungsstücke, die extrem groß sind. Man könnte meinen, dass sie dem Träger einige Nummern zu groß sind, doch eben diese Optik ist vom Designer gewollt.

Wer noch nicht dazu bereit ist viel Geld für diese Neuheiten auszugeben kann sich durchaus Stoffe online kaufen und selbst das eine oder andere Teil nähen. Ein Nähkurs ist dabei allerdings Voraussetzung, da einem sonst das nötige Know-How fehlt um ein wirklich tragbares Kleidungsstück zu produzieren. Viele haben in dieser Hinsicht aber auch ein neues Hobby gefunden. Wer sich diesbezüglich auch etwas vorstellen kann und ein gewisses Maß an Kreativität mitbringt sollte sich nicht davon scheuen es zumindest einmal auszuprobieren.